Radierung Kunstwerk. Schwarz-Weiß Serie von Häusern in vier Perspektiven.

Friedrich Meckseper: "Transformation"

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Radierung „Transformation“ | 1993| handsigniert | mit persönlicher Widmung „für Heiner“ (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt) | Bildgröße:  ca. 13 x 46 cm, Papierformat: ca. 46 x 63 cm.

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Produktbeschreibung

Radierung „Transformation“,  1993, handsigniert, mit persönlicher Widmung „für Heiner“ (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt), ungerahmt, Bildgröße:  ca. 13 x 46 cm, Papierformat: ca. 46 x 63 cm.

 

Über den Künstler

Friedrich Meckseper (* 8. Juni 1936 in Bremen) ist ein deutscher Maler, Grafiker, Zeichner und Konstrukteur.

Meckseper wuchs in Stuttgart auf und begann nach seiner von 1952 bis 1955 dauernden Mechanikerlehre zum Lokomotivkonstrukteur zunächst ein Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart unter Karl Rössing, um dies von 1957 bis 1959 an der Hochschule für bildende Künste Berlin unter Wolf Hoffmann fortzusetzen. In diese Zeit fallen auch erste Radierungen.

Seine Ölbilder, Radierungen, Collagen, Zeichnungen und Objekte zeichnen sich oft durch eine rätselhafte und geheimnisvolle Spannung in einer minimalistischen Anordnung von Gegenständen aus, gepaart mit einer großen Präzision in der technischen Ausführung. Zudem finden sich in seinen Werken oftmals technische Elemente wie zum Beispiel Unruhen, Zahnräder oder Uhren wieder.

Meckseper ist beeinflusst durch Anton Heyboer, Bissier, Athanasius Kircher, Leonardo da Vinci, Hieronymus Bosch, Saul Steinberg und Yozo Hamaguchi, um einige zu nennen.

Neben seinem künstlerischen Schaffen ist Meckseper auch technisch interessiert. Er konstruierte und baute von 1972 bis 1974 ein Dampfboot und überquerte zwischen 1978 und 1986 fünfmal die Alpen in einem Gasballon.

Meckseper, von 1961 bis 1984 wohnhaft im Künstlerdorf Worpswede, lebt und arbeitet seit 1985 in Berlin. Viele seiner Werke sind Teile der Sammlung seines Freundes Carl Großhaus. Aus erster Ehe hat er zwei Kinder, Josephine (1964) und Cornelius (1967).[1] Seine Tochter lebt heute in New York und ist ebenfalls Künstlerin.

Gemeinsam mit seiner heutigen Ehefrau Sibylle Lewitscharoff veröffentlichte Friedrich Meckseper im September 2013 den Roman Pong redivivus, eine Fortsetzung von Lewitscharoffs Erzählung Pong von 1998.  Friedrich Meckseper ist ein Bruder des Bauforschers Cord Meckseper.

Quelle: Wikipedia (gesamten Artikel hier lesen)